Unsere Geschichte

Die Grundlage schuf der Ende der vierziger Jahre gebildete SV Falkenhöh. Dort spielten Spieler aus Staaken, Falkensee und Dallgow. Nachdem aus politischen Gründen diese Möglichkeit nicht mehr gegeben war, fanden sich Männer im März 1953 mit den Gedanken zusammen, die Tradition des SV Falkenhöh durch eine Gründung eines Vereins im Westteil fortzusetzen. Diese Idee in die Tat umzusetzen dauerte nicht lange. Der hierzu erforderliche Gründungsausschuss wurde kurzfristig zusammengestellt. Diesem Ausschuß gehörten die Sportkameraden Gerhard Hartl, Helmut Fricke, Erwin Ulrich, Paul Abels, Erich Müller und Horst Olschowsky an.

 

Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten musste dieser Ausschuss bewältigen. Neben der Namensgebung des künftigen Vereins kamen noch unübersehbare und unerwartete Schwierigkeiten hinzu. Der Verband der Berliner Ballspielvereine, als Dachorganisation, machte die Aufnahme des neu gegründeten Vereins von dem Nachweis eines Fußballplatzes, auf dem die Heimspiele ausgetragen werden können, abhängig. Vom Bezirksamt Spandau konnte zwar ein Gelände aber kein spielfertiger Platz angeboten werden. Das Gelände befand sich in der Pionierstraße hinter dem Friedhof »In den Kisseln«. Der zugewiesene Boden, der völlig verwuchert und versandet war, musste vom künftigen Verein in einen Sportplatz umgewandelt werden. Eine Unterstützung von amtlicher Seite war nicht möglich. Unser Club, der völlig mittellos war, konnte nur auf die Mithilfe der Mitglieder und deren Arbeitsleistung zurückgreifen. Allein mit Schippen und Hacken war dieses Projekt nicht zu bewältigen. Damit war der Fortbestand des neu gegründeten Vereins stark gefährdet. Durch die Verbindung des Sportkameraden Paul Abels mit den Britischen Streitkräften wurde uns nach Verhandlungen eine Unterstützung zugesagt. Eine Pioniereinheit planierte die vorgesehene Spielfläche.

 

Nachdem dieses Problem gelöst war, sorgten unsere Vereinsmitglieder für die notwendigen Tore, Fahnenstangen usw. Nach der Abnahme des Platzes durch Funktionäre des VBB, stand der Aufnahme des Verbands der Berliner Ballspielvereine nichts mehr im Wege. Wir mussten uns allerdings verpflichten, innerhalb des Zeitraumes von 2 Jahren keinen Spieler von anderen Spandauer Fußballvereinen aufzunehmen. Am 16. Mai 1953 kam es dann zu der Gründungsversammlung.

 

Es bietet sich bei dieser Gelegenheit an, die Besetzung des ersten Vorstandskreises aufzuzählen:

Erich Müller: 1. Vorsitzender

Erwin Ullrich: 2. Vorsitzender

Paul Abels: 1. Geschäftsführer

Erwin Krage: Kassierer

Gerhard Hartl: Technischer Leiter

 

Nach arbeitsreichen Wochen fand im ausverkauften Saal des heute nicht mehr existierenden Lokals Schauer die Gründungsfeier statt. Diese Veranstaltung war auch gleichzeitig der erste Schritt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu treten.

Das Spandauer Volksblatt schrieb damals:

"Der SC Schwarz-Weiß-Spandau feierte sein Gründungsfest. Damit fanden die monatelangen intensiven Bemühungen von Aktiven und Passiven ihren krönenden Abschluss. Hierbei sind alle, neben den vielen fleißigen Helfern, besonders die Vorstandsmitglieder hervorzuheben!"

 

Von den rund 155 Mitgliedern, davon etwa 40 Senioren, spielten viele schon in der ehemaligen Sportgruppe Falkenhöh. Der Erlös des gelungenen Gründungsfestes machte den Kauf von Sportmaterial möglich. Zu dieser Zeit gab es noch keine Lottogelder und außer den bescheidenen Beitragseinnahmen standen unserem jungen Verein keine weiteren Mittel zur Verfügung.

Im Juni 1953 war es dann soweit, dass wir unser erstes Freundschaftsspiel gegen des SC Comet austragen konnten. Zur Freude unserer Mitglieder errangen wir zum Auftakt einen 4:1 Sieg. Die damalige Aufstellung lautete:

Stober, Kramm, Sobotta, Ide, Bleicher, Schmidt, Natge, Hartl, Bogner, Olschowsky, Tschurz

 

Als erster Trainer wurde der vom SSV und SC Staaken bekannte Torsteher Konzack verpflichtet, der sich damals ohne Entgelt zur Verfügung stellte. Nach wechselhaften Erfolgen wollte der Vorstand die Mannschaft noch nicht für die kommende Punktspielrunde melden, da sie noch nicht reif genug erschien. Die Spieler und Mitglieder bestanden aber auf eine Teilnahme. Nachdem eine außerordentliche Versammlung einberufen wurde und die Mehrzahl der Mitglieder für die Teilnahme am Punktspielbetrieb stimmten, traten der 1. Vorsitzende und sein Vertreter von ihren Posten zurück. Die Veränderung der Vereinsleitung ergab innerhalb des Clubs keine Unruhe. Nach Vervollständigung der Vereinsleitung wurde der Punktspielbetrieb aufgenommen.

 

Trotz großer Bemühungen gelang es uns nicht von der C-Klasse in die B-Klasse aufzusteigen. In dieser Zeit mussten wir auch mehrfach unseren Sportplatz wechseln. Nachdem unser altes Sportplatzgelände vom Bezirksamt für andere Zwecke benötigt wurde, wichen wir zum Platz in der Mertensstraße aus. Ein weiterer Wechsel führte uns nach Gatow und später zum Fehrbelliner Tor. Bevor wir unserer endgültiges Domizil im Sportzentrum im Falkenhagener Feld beziehen konnten, genossen wir längere Zeit im Stadion Askanierring Gastrecht.

 

Im Jahre 1968 gelang uns schließlich nach langjährigen Bemühungen der Aufstieg in die B-Klasse mit den Sportkameraden:

Betreuer Polny, Kabus, Kaiser, Torn, Barwa, Trainer Pleuse, Ekoloff, Jakobeit, Schmalz, Scharf, Grünthal, Staasch, Kamin, Jankowski, Zickow

 

Ein großes Geschenk bereitete die Mannschaft fünf Jahre später, 1973, anlässlich unseres 20jährigen Bestehens dem Verein. Sie wurde Meister in der B-Klasse und erkämpfte sich damit den Aufstieg zur A-Klasse.

Diese Mannschaft errang den Erfolg:

Olschewski, Klein, Ditt, D.Bernau, Spingies, Bernau, Kohn, B.Bernau, Stach;Schmalz, Schumann, Kamin, Abel

 

Bei der Fortführung der Vereins - Chronik ab 1978 sei noch zu vermerken, dass die 1. Herren-Mannschaft den Aufstieg nicht geschafft hat. Es scheiterte an der Tordifferenz. Leider wurden wir nur Dritter, Punktgleich mit TuS Makkabi, hatten aber das schlechtere Torverhältnis. Trainer Manfred Krüger – A Klasse, 1. Abteilung.

 

Im gleichen Jahr wurde die Damenabteilung aufgelöst, Mangel an Spielerinnen, Trainer und Betreuer.

 

Unsere Jugendabteilung hat sich kontinuierlich erweitert. 14 Jugendmannschaften unter der Leitung von Elsbeth Schmidt nehmen z. Z. am Spielbetrieb teil.

 

Die Kontinuität im Vereinsleben zeigt sich aus der Anzahl der Vorstände, bis 1999 gab es nur zwei 1. Vorsitzende und die Trainer waren zwischen vier und fünf Jahre im Amt. So wurde zwar ein geringer aber steter Aufschwung im Verein erreicht. Es dauerte abermals 10 Jahre bis 1987/1988 der Aufstieg von der A-Klasse in die Landesliga gelang. Damaliger Erfolgstrainer war Dieter Krinke. 1991/92, die Landesliga bestand aus zwei Staffeln mit jeweils 16 Vereine, sind wir Staffelsieger geworden und in die neu gegründete Verbandsliga aufgestiegen.

Kurios die damalige Situation, die beiden Staffelsieger (SW Spandau und 1.FC Lübars) spielten in zwei Qualifikationsrunden den Sieger und damit den Aufsteiger in die Oberliga Mitte aus. Wir verloren den Gesamtvergleich gegen Lübars. Die stiegen in die Oberliga auf (und gleich wieder ab) und wir in die Verbandsliga. Diese Situation entstand durch die sportliche Vereinigung von ehemals Ost mit ehemals West zu einem einheitlichen Fußballverband in Berlin und Deutschland.

Wenn wir den vergleich und damit den Aufstieg in die Oberliga geschafft hätten, wäre es zu einem Verzicht unsererseits gekommen, wir hätten die finanziellen Mittel nicht aufbringen können. Es war trotzdem der größte Erfolg in der damaligen Vereinsgeschichte.

Leider hat die personell veränderte Mannschaft nur diese eine Saison in der Verbandsliga gespielt. Wir sind 1992/1993 als 13. bei vier Absteigern gleich wieder in die Landesliga abgestiegen.

 

In der Saison 1996/97 sind wir unter Trainer Hans Oertwig wieder Staffelsieger und damit in die Verbandsliga aufgestiegen. Die ersten Mahnungen kamen schon damals, es ist zu viel Geld im Spiel.

Die Mannschaft wurde kontinuierlich verstärkt. Es entstand eine Mentalität die eine Identifikation mit dem Verein nicht mehr zuließ (Söldnertruppe).

 

Der 2. vorsitzende Martin Schalow sowie der Trainer bestimmten das Vereinsgeschehen bis in den Jugendbereich. Es kam wie befürchtet, zur Saison 1999/2000 verließ der 2. Vorsitzende unter wagen Vorwand den Verein (Geldgeber und Sponsorenbeschaffer) und der Trainer (trotz gegebenen Ehrenwortes „ich bleibe“) samt Spieler folgten. Somit war klar, dass der neue Trainer Henry Zybulski zum Scheitern verurteilt war. Wir sind mit nur einem Sieg im letzten Spiel als Tabellenletzter abgestiegen. Es war eine Erlösung für den Trainer und die Spieler.

 

Jetzt war das Chaos groß, keine Mannschaft, kein Trainer, kein Vorstand. Es folgte ein kompletter Neuanfang mit der Zielsetzung die Klasse zu halten. Neuer Trainer der Saison 2000/2001 wurde Uwe Berg. Der neue Vorstand und Trainer konnten 25 Spieler für den Verein begeistern, denn Geld war nicht vorhanden. Die Gemeinnützigkeit für den Verein musste wieder erwirkt werden und die laufenden Prozesse der Altlasten erschwerten die Aufgaben zusätzlich. Erstaunlicher Weise konnte im sportlichen Bereich die Landesliga gehalten werden. Als alle dachten wir hätten es sportlich geschafft ereilte uns wieder das Schicksal, wir stiegen in die Bezirksliga ab.

 

Im Vorstand entstand schon seit geraumer Zeit Misstrauen, es wurde vom Kassierer und 1. Vorsitzenden nicht mit offenen Karten gespielt. So gab es in der Vorstandsetage Rücktritte und zum Geschäftsjahr 2002 konnte zwar ein neuer Geschäftsführer aber kein neuer 2. Vorsitzender ernannt werden. Die Angelegenheit wurde immer undurchsichtiger, im Jugendbereich brodelte es, auf Mannschaft und Trainer wirkte es sich aus, so konnte die Saison 2002/2003 nur mit Mühe absolviert werden und im letzten Spiel der Klassenerhalt gesichert werden.

 

Für das neue Geschäftsjahr 2003 wurde ein kompletter neuer Vorstand gewählt. Leider stellte sich die Wahl des Vorstandes nicht als optimale Lösung heraus.

 

Erst mit dem neuen Vorstand, der 2010 seine Arbeit unter dem Vorsitz von Ronald Freund und Klaus Brand-Hönow als Geschäftsführer aufnahm, wurden die Weichen wieder auf Erfolg gestellt. Mit Macro Jahn, der 2011 das Amt des Kassierers übernahm ging es auch finanziell wieder aufwärts. 2014 verliess Klaus Brand-Hönow aus persönlichen Gründen den Verein und übergab Sascha Labenski das Amt des Geschäftsführers. Mit Christian Ditt wurde 2015 ein neuer 2. Vorsitzender gefunden.

 

Seit 2010 befindet sich der SC Schwarz-Weiss Spandau wieder im Aufwind und hat in der Saison 2015/2016 21 Jugend- und 6 Erwachsenenteams im Spielbetrieb. Nach mehreren Auf- und Abstiegen startet die 1.Herren nun wieder in der Bezirksliga. Erstmals nach 1978 wurde auch wieder eine Frauenmannschaft gemeldet werden.

 

Die geschäftsführenden Vorstände des SC Schwarz-Weiss  Spandau der letzten Jahre:

 

1977/ 1978

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Wolfgang Müller,

Geschäftsführer Richard Rennspieß,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1979

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Elsbeth Schneider,

Geschäftsführer Richard Rennspieß,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1980

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Lothar Barwa,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1981

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Lothar Barwa,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1982

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Lothar Barwa,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

Gerhard Müller erhielt auf der Jahreshauptversammlung durch den Präsidenten des VBB, Uwe Hammer, die Silberne Ehrennadel überreicht

 

1983

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Lothar Barwa,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1984

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Lothar Barwa,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1985

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Werner Golz,

Geschäftsführer Hans Schulze,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1986

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Gerhard Müller,

Geschäftsführer Hans Schulze,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1987

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Wolfgang Müller,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1988

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Bernd Reichelt,

Geschäftsführer Werner Golz,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1989

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Werner Golz,

Geschäftsführer Thomas von Schmude,

 Kassenwart Helmut Fricke

 

1990

1. Vorsitzender Gerhard Müller,

2. Vorsitzender Wolfgang Ernst,

Geschäftsführer Thomas von Schmude,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1991

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Wolfgang Ernst,

Geschäftsführer Thomas von Schmude,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1992

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Axel von Schmude,

Geschäftsführer Thomas von Schmude,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1993

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Axel von Schmude,

Geschäftsführer Thomas von Schmude,

Kassenwart Helmut Fricke

 

1994

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Martin Schalow,

Geschäftsführer Axel von Schmude,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

1995

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Martin Schalow,

Geschäftsführer M. R. Kleemann,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

1996

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Martin Schalow,

Geschäftsführer M. R. Kleemann,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

1997

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Martin Schalow,

Geschäftsführer M. R. Kleemann,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

1998

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Martin Schalow,

Geschäftsführer Boris Bildstein,

Kassenwart Detlef Lamptrecht

 

1999

1. Vorsitzender Werner Golz,

2. Vorsitzender Wolfgang Damm,

Geschäftsführer Boris Bildstein,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

2000

1. Vorsitzender Dieter Baumbach,

2. Vorsitzender Axel Ekoloff,

3. Vorsitzender Gerhard Müller,

Geschäftsführer Axel von Schmude,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

2001

1. Vorsitzender Dieter Baumbach,

2. Vorsitzender Gerhard Müller,

Geschäftsführer Axel Ekoloff,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

2002

1. Vorsitzender Dieter Baumbach,

2. Vorsitzender – nicht besetzt –,

Geschäftsführer Ralf Voigt,

Kassenwart Detlef Lamprecht

 

2003

1. Vorsitzender Ulf Szymanski,

2. Vorsitzender Wolfgang Heraucourt,

Geschäftsführer Thorsten Pukall,

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2005

1. Vorsitzender Ulf Szymanski,

2. Vorsitzender Wolfgang Heraucourt,

Geschäftsführer Kersten Nagel,

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2006

1. Vorsitzender Andreas Juhre

2. Vorsitzender Wolfgang Heraucourt,

Geschäftsführer Kersten Nagel,

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2007

1. Vorsitzender Andreas Juhre

2. Vorsitzender Wolfgang Heraucourt,

Geschäftsführer Kersten Nagel,

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2009

1. Vorsitzender Wolfgang Heraucourt
2. Vorsitzender Sven Döring
Geschäftsführer Jörg Priebusch

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2010

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Uwe Micklich,

Geschäftsführer Klaus Brand-Hönow,

Kassenwart Uwe Schikowski

 

2011

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Jörg Priebusch,

Geschäftsführer Klaus Brand-Hönow,

Kassenwart Marco Jahn

 

2012

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Jörg Priebusch,

Geschäftsführer Klaus Brand-Hönow,

Kassenwart Marco Jahn

 

2013

1. Vorsitzender Ronald Freund,

Geschäftsführer Klaus Brand-Hönow,

Kassenwart Marco Jahn

 

2014

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Klaus Brand-Hönow,

Geschäftsführer Sascha Labenski,

Kassenwart Marco Jahn,

Jugendleiter Thorsten Gronert

 

2015

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Christian Ditt,

Geschäftsführer Sascha Labenski,

Kassenwart Marco Jahn,

Jugendleiter Thorsten Gronert

 

2016

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Christian Ditt,

Kassenwart Marco Jahn,

Jugendleiter Thorsten Gronert

 

2017

1. Vorsitzender Ronald Freund,

2. Vorsitzender Christian Ditt,

Geschäftsführer Manuel Miguel,

Kassenwart Marco Jahn,

Jugendleiter Thorsten Gronert

 

 

 

 

Diese Chronik wird immer weiter geführt.